CBD Öl und seine Wirkung stehen im Fokus der Wissenschaft und einige erste Erkenntnisse geben einen Überblick über die grossen Potenziale, die die älteste bekannte Kulturpflanze mit sich bringt. Bereits im Mittelalter und ab dem 19. Jahrhundert galt die Hanfpflanze als natürlicher Helfer bei Beschwerden und Krankheiten. Zunächst verdrängt von der medizinischen Revolution der Medikamentenherstellung bietet sie heute wieder für viele Menschen eine wirksame Alternative. Aktuell wird nach ersten Forschungsergebnissen CBD eine positive Wirkung bei

  • chronischen Schmerzen,
  • Epilepsie,
  • Übelkeit und Erbrechen (nach Chemotherapie)
  • Multipler Sklerose
  • Fibromyalgie,
  • und Verkrampfungen

zugesprochen. Weiterhin werden folgende Effekte vermutet:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Erhöhung der Gedächtnisleistung
  • Reduktion von Angststörungen
  • mehr Ruhe und Gelassenheit
  • positiver Einfluss auf Schlaf und Bewegung

Warum ist das so?

Warum hat CBD Öl eine Wirkung bei Krankheiten?

CBD wird aus der weiblichen Cannabispflanze gewonnen. Im Unterschied zu THC ist Cannabidiol nicht psychoaktiv und wirkt nicht berauschend. Die gute Verträglichkeit wurde sogar von der Weltgesundheitsorganisation nach einer umfangreichen Prüfung belegt. Hier heisst es: „Bis heute gibt es keine Hinweise auf gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit der Verwendung von reinem CBD.“ Immer wieder liest man in Bezug auf CBD von Wirkungen, die entzündungshemmend, angstlösend, entkrampfend und schmerzreduzierend sind und sich deshalb bei Krankheiten bewähren können.

Der Schlüssel für die CBD Wirkung vermuten Forscher im Endocannabinoid-System. Dieses ist Teil des Nervensystems und bei allen Säugetieren zu finden. Aus diesem Grund zeigt sich die CBD Wirkung sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Innerhalb des Endocannabinoid-Systems gibt es die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2. Erstere befinden sich an den Nervenzellen, Letztere vermehrt an den Zellen des Immunsystems. Wusstest du, dass unser Körper selbst geringe Mengen Endocannabinoide, also cannabisähnliche Stoffe, herstellt? Daher ist das CBD, welches diesen besonders ähnelt, in der Lage an die Rezeptoren anzudocken und von hier einen direkten, positiven Einfluss auf Vorgänge und Prozesse zu nehmen. Viele Kunden geben uns bei CBD über die folgenden Wirkungen immer wieder Rückmeldung:

 

  • mehr Energie
  • Gelassenheit und innere Ruhe
  • verbesserter Schlaf
  • Leistungsfähigkeit
  • Wohlbefinden
  • Regeneration
  • Hautbild
  • weniger Angstzustände
  • Reduktion der Beschwerden im Bewegungsapparat
  • Abhilfe bei Verdauungsstörungen

Zusammenfassung der Studienlage zur CBD Wirkung bei Krankheiten

Viele Studien wurden bereits zu CBD, dessen Wirkung und Unterstützung bei Krankheiten in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse in Hinblick auf die bisherige Studienlage scheinen für die nachfolgenden Anwendungsbereiche denkbar.

Übelkeit

In Bezug auf Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie gab es gleich mehrere und umfassende Studien seit den 1970er-Jahren. Hoffnung setzt man in diesem Zusammenhang vor allem in die CBD- und Cannabis-Wirkung als Alternative zu Antiemetika, welche Übelkeit und Brechreiz unterdrücken. Bisher zeigt sich die Studienlage noch zurückhaltend, doch einige Forscher kamen in ihren Studien zu CBD zu einer belegten Wirkung.

Epilepsie

Aktuelle Studienergebnisse nähern sich der Aussage, dass CBD eine unterstützende Wirkung auf das Lennox-Gastaut-Syndrom (kindliche Epilepsie) hat. So heisst es in einem Forschungsergebnis: „Es zeigte sich für die klinisch relevanten Endpunkte eine ‚Reduktion konvulsiver Anfälle um 50 %‘ jeweils ein statistisch signifikanter Vorteil von Cannabidiol gegenüber Placebo“¹.  Weitere Studien bei andere Epilepsie-Formen laufen.

Schmerzen

Derzeit belegbar ist, dass CBD eine schmerzreduzierende Wirkung bei neuropathischen Schmerzen bzw. Nervenschmerzen hat. Wie in einer Übersichtsarbeit aufgezeigt, konnte ein Unterschied von Placebo zur Cannabisgabe bei Patienten mit Multipler Sklerose festgestellt werden. Anwender berichten aber immer wieder von der CBD Wirkung bei weiteren Schmerzsymptomen wie Migräne oder unklaren Bauchschmerzen:

„Etwa dreissig Minuten nach der Einnahme merke ich, wie sich mein Körper entspannt. Bei einem Migräne-Anfall nehme ich direkt 4 Tropfen CBD Öl ein und ich spüre auch hier recht bald, wie der Anfall schwächer wird. Somit muss ich keine zusätzlichen Migräne-Mittel mehr einnehmen.“ von Salome

„Ich habe schon seit Jahren sehr häufig ziemlich starke Bauchschmerzen. Meistens vor allem nach dem Essen. Aber auch sonst kann es plötzlich einfach auftreten. Bisher habe ich noch nicht herausgefunden, woran es liegt. Ich nehme nicht gerne Medikamente und nahm sie immer nur dann, als die Schmerzen richtig stark waren und es absolut nötig war. CBD war für mich die beste und eine sehr natürliche Alternative, also probierte ich es aus und war begeistert.“ von Meret A.

Fibromyalgie

Dazu, ob CBD eine Wirkung auf Fibromyalgie hat, laufen derzeit längere Studien mit grösserem Umfang. Kleinere Forschungsprojekte befürworten den Einsatz von Cannabinoiden bei Schmerzen, jedoch kann es zu Wechsel- und Nebenwirkungen kommen. Ein wissenschaftlicher Beleg der Wirksamkeit wurde bisher nicht erbracht, aber die Chancen stehen gut.

Auch in Bezug auf Depressionen, Darmproblemen und Schlafstörungen liefert die Wissenschaft bisher keine belegbaren Daten, wohl aber zahlreiche Anwender und Spitzensportler, die von der CBD Wirkung überzeugt sind:

„Ich werde durch die CBD-Tropfen ruhiger. Zudem kann ich besser schlafen. Ich hatte Probleme mit dem Einschlafen. Die habe ich jetzt nicht mehr. Ich erwache nur noch selten in der Nacht und wenn ich doch einmal aufwache, dann habe ich nicht dieses „Gedankenkarussell“ im Kopf.“ von Brigitte B.

„Mit Zuya Hero kann ich deutlich besser schlafen. Meine Tiefschlafphase ist einfach grösser.“ Spitzensportlerin Anita Gehrig verwendet das CBD Öl für Sportler von BergBlüten.

Wie dosiert man CBD für die optimale Wirkung?

Eine allgemeingültige Einnahmeempfehlung für die CBD Wirkung lässt sich nicht geben. Dazu sind jeder Körper, jeder Gesundheitszustand und jedes Symptom zu individuell. Alle Dosierungsangaben können daher nur als Richtwerte fungieren, die die Findung der eigenen Dosis unterstützen. Es gilt dabei auf physische und psychische Reaktionen zu achten und diese eventuell aufzuzeichnen.

So findest du deine Dosiermenge einfacher:

  • Achte auf Faktoren wie deinen Gesundheitszustand, aktuelle Beschwerden, deine Statur und die Einnahme von Medikamenten. Sprich dich im Zweifelsfall mit deinem Arzt ab.
  • Starte mit einem Tropfen am Abend.
  • Steigere die Einnahmen und dosiere diese über den Tag verteilt.
  • Wie fühlst du dich? Wie geht es dir nach der Einnahme? Halte deine körperlichen und mentalen Reaktionen in einem Tagebuch fest.
  • Zeigt sich mehr Wohlbefinden oder eine Reduktion eines Symptoms als CBD Wirkung, behalte die Dosierung bei.
  • Die meisten Anwender haben eine gute CBD Wirkung bei max. 5 Tropfen über den Tag verteilt.
  • Nutze unseren Service und kontaktiere uns für eine kostenlose Beratung via Live-Chat, E-Mail oder Telefon.
  • CBD Öl wird für optimale Wirkung unter die Zunge geträufelt und sollte hier einige Zeit, ohne es herunterzuschlucken, verbleiben. So kann es ideal von den Schleimhäuten aufgenommen werden.

Für eine optimale CBD Wirkung nutzen viele Anwender beispielsweise das Ursprung CBD Öl von BergBlüten. Mit einem CBD Gehalt von 10% oder 20% entfaltet sich das volle Potenzial der nachhaltigen CBD Blüten aus eigenem Anbau direkt in der Schweiz.

CBD Wirkung: Gibt es Nebenwirkungen?

Sicher zeigt sich bei jedem eine andere Dosierung als wirkungsvoll und auch die Auswirkungen an sich sind verschieden. Da es sich um ein pflanzliches Heilmittel handelt, sind Nebenwirkungen nur bei einer deutlichen Überdosierung festzustellen. Gleiches gilt bei einer übermässig hohen Dosierung zu Beginn. Die CBD Wirkung kann mit Kopfschmerzen, leichter Schläfrigkeit, Übelkeit, Schwindelgefühl, Durchfall oder einem trockenen Gefühl im Mund einhergehen.     

¹https://www.arzneimitteltherapie.de/heftarchiv/2020/06/cannabidiol-beim-lennox-gastaut-syndrom.html