Kann CBD gegen Depressionen und psychische Herausforderungen im Lockdown helfen? Seit der weltweiten Pandemie hat sich unser Alltag verändert. Vor allem der Lockdown hat massive Auswirkungen auf unsere Lebensqualität. Wir verbringen viel Zeit zu Hause und sind sozial auf die digitale Welt beschränkt. Eben mal mit Freunden bei einem Kaffee gemütlich einen Plausch halten? Derzeit undenkbar. Natürlich dienen alle Maßnahmen der Gesundheit und der Eindämmung der Verbreitung von SARS-CoV-2. Dennoch ist die psychische Belastung hoch. Dass Stress, Angst und depressive Symptome zunehmen, zeigt aktuell eine Gesundheitsstudie der NAKO.

Ergebnisse einer weltweiten Studie zur psychischen Belastung im Lockdown

Die weltweite Befragung der NAKO-Gesundheitsstudie zeigt, wie sich der Lockdown auf Psyche, Stress und Wohlbefinden der Menschen auswirkt. Unabhängig vom Alter und Geschlecht stellten die Beauftragten der Studie fest, dass das Stresslevel um fast ein Drittel angestiegen ist. Einen markanten Anstieg gab es bei Menschen zwischen 20 und Ende 40.

Vor allem zeigte sich dabei eine deutliche Veränderung der psychischen Gesundheit bei Frauen bis Ende 30, die meist zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung jonglieren müssen und gleichzeitig ihre Sorgen und Ängste versuchen zu bewältigen. Menschen über 60 Jahre reagieren hingegen gelassener.

Bei der Untersuchung im Frühjahr bliebe es bei den meisten Befragten bei leichten depressiven Episoden, die nicht behandlungsbedürftig waren. Jedoch stieg auch die Zahl von schweren behandlungsbedürftigen Symptomen von 6,4 % auf 8,8 %.

Allerdings zeigte die Befragung auch etwas Positives. Rund 32 % der Teilnehmer gaben an sich insgesamt gesünder zu fühlen. Hier vermuten die Gesundheitsforscher einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass Menschen mehr Sport treiben und ein Bewusstsein für Ihre Gesundheit entwickelt haben¹.

Die Pandemie und der Lockdown halten uns weiter in Schach und so ist es wichtig nach präventiven Angeboten im Gesundheitsbereich zu schauen und breite Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Viele unserer Kunden haben bereits vor dem Virus positive Erfahrungen mit CBD gegen Depressionen und in stressigen Phasen gemacht.

Wie kann CBD gegen Depressionen wirken?

Eine Depression hat ganz unterschiedliche und individuelle Ursachen und genauso vielfältig sind die Symptome. Biologisch betrachtet geraten dabei Botenstoffe und Neurotransmitter aus dem Gleichgewicht und haben Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel im Gehirn. Dabei spielen vor allem Serotonin und Noradrenalin eine entscheidende Rolle. Sie sind unverzichtbar für unser Wohlbefinden. Weitere biochemische Ergebnisse zeigen, dass auch die Erhöhung des Stresshormons Cortisol eine Depression oder depressive Phase begünstigt.

Wie du bereits weißt, hat CBD die Fähigkeit an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems anzudocken. So wird vermutet, dass CBD Einfluss auf das Nervensystem, Gefühle, Stimmung, Schlaf und Schmerzen haben kann. Doch nicht nur in dem Zusammenhang steht CBD gegen Depressionen im Fokus der Wissenschaft. Es zeigt sich, dass CBD gezielt die 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor stimulieren kann und damit den Serotoninspiegel erhöhen könnte. Die Ergebnisse einer Studie weisen darauf hin, dass es möglich sein könnte, dass CBD den Serotonin- und Glutamatspiegel erhöht². Abschließende und fundierte Studien belegen eine anhaltende, antidepressivumähnliche Wirkung von CBD gegen Depressionen noch nicht.

CBD gegen Depressionen und als Unterstützung im Lockdown

Schon seit vielen Jahren haben wir uns bei BergBlüten dazu entschieden ein sicheres und wirksames CBD Öl für Zwei- und Vierbeiner herzustellen. Seither erreichen uns zahlreiche Erfahrungsberichte über die positive Wirkung bei Stress, depressiven Verstimmungen und Ängsten. Bei der Herstellung führen wir alle Schritte der Wertschöpfungskette selbst aus und erfüllen damit höchste Anforderungen an die CBD-Qualität. Damit unser einzigartiges CBD Vollspektrum Öl entstehen konnte, haben wir zusammen mit Partnern wie der HES-SO – Hochschule Wallis und Mediplant unser 3-Berg-Verfahren entwickelt. Extraktion, Konzentration und Aktivierung stellen sicher, dass alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. So kann CBD im Lockdown als effektive und natürliche Unterstützung zum Einsatz kommen.

Wohlfühltipps für Zuhause

Jetzt ist es wichtiger denn je sich gut um sich selbst zu kümmern und möglichst viele Wohlfühlmomente zu schaffen. Mit nachfolgenden Tipps kannst du dir dein ganz privates Home-Spa zaubern und einfach mal wieder abschalten. Vielleicht auch gleich Fernseher, Tablet und Co.

  • Ein duftendes Vollbad nehmen. Ideal geeignet sind beruhigende Badezusätze wie Lavendel, Melisse, Rosmarin oder Eukalyptus. Die perfekte Badetemperatur liegt bei 36 bis 38 Grad.

  • Eine selbst gemachte Gesichtsmaske genießen. Man nehme 1-2 EL Topfen oder Quark und eine 1/3 Gurke, püriert die Zutaten bis eine homogene Masse entsteht, trägt die Maske auf das Gesicht auf, lässt sie 20 Minuten einwirken und nimmt diese anschließend mit Tüchern wieder ab.

  • Aroma-Öle in einer Duftlampe verdampfen lassen oder Räucherstäbchen anzünden. Für eine entspannende Aromatherapie sorgen Düfte wie Lavendel, Jasmin und Kamille.

  • Essen für die Seele mit traumhaft schokoladigen Muffins. Perfekt dazu: ein Vanille-Zimt Latte Macchiato. Mhhhhh…Zahlreiche Rezeptideen findest du dazu auf Kochseiten oder direkt in deinen eigenen Kochbüchern.

  • Ein gutes Buch lesen. Zum Beispiel den Spiegelbestseller „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth.

  • Über die frische Luft bei einem Spaziergang in der Natur freuen.

  • Meditieren oder eine ruhige Sportart wie Yoga machen.

  • Öfters mal zur Ruhe kommen und sich etwas Gutes tun. Vor allem während der Zeit im Lockdown eine Wohltat für Seele und Körper. Nutzen wir also die Gelegenheit für ein bisschen mehr Selbstliebe und halten die Welt einfach für einen Moment an. Sie kann sich auch morgen für uns weiterdrehen.

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“ Elizabeth Barrett Browning

¹ https://www.aerzteblatt.de/archi/216950
² https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26711860/