Heute fast jedem bekannt, lösen Probleme mit dem Kreuz (unterer Rücken) starke Schmerzen aus und können den Alltag erheblich einschränken. In der Regel sind die meisten Arten von Rückenschmerzen harmlos. Sie kommen plötzlich, bleiben einige Zeit und gehen von allein wieder. Dennoch können Rückenschmerzen für Betroffene zur echten Herausforderung werden. In diesem Artikel haben wir uns Rückenschmerzen einmal genauer angesehen und uns die Frage gestellt, was Rückenschmerzen lindert und ob CBD gegen Rückenschmerzen helfen kann.

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Was sind Rückenschmerzen?

Bevor wir schauen, ob CBD gegen Rückenschmerzen helfen kann, möchten wir uns einmal genauer ansehen, was Rückenschmerzen überhaupt sind. Bei den sogenannten Kreuzschmerzen im unteren Rücken sprechen Mediziner auch vom lumbalen Rückenschmerz, der sich auf die Lendenwirbelsäule bezieht. Dabei gehen die Schmerzen von der Mitte des Rückens aus, können aber auch seitlich bzw. am gesamten Rücken auftreten. Es kann sein, dass der Schmerz in Arme und Beine ausstrahlt. Rückenschmerzen können von kurzer Dauer sein, aber auch chronisch werden. Man unterscheidet bei Rückenleiden die nicht-spezifischen und spezifischen Rückenschmerzen.

Nicht-spezifische Rückenschmerzen

Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen können sich die Symptome nicht auf eine bestimmte Ursache zurückführen lassen. Es gilt, dass die Rückenmuskulatur einfach verspannt ist, sich verhärtet hat und schmerzt. Nicht-spezifisch bedeutet auch, dass das Rückgrat nicht geschädigt oder eine andere Erkrankung dem Rückenschmerz zu Grunde liegt. Die Mehrzahl der Betroffenen leidet unter dieser Art von Rückenschmerzen. Wie wir noch darauf eingehen, können hier Bewegung, Hausmittel und natürliche Unterstützer wie CBD gegen Rückenschmerzen helfen.

Spezifische Rückenschmerzen

Spezifische Rückenschmerzen können durch eine andere Erkrankung ausgelöst werden. Die Ursache der Rückenschmerzen lässt sich bei der Diagnose durch einen Arzt genau feststellen. Nicht immer lassen sich nicht-spezifische und spezifische Rückenschmerzen klar voneinander trennen. Dennoch ist die Einteilung in der Regel die geläufigste.

Wie entstehen Rückenschmerzen?

Täglich beanspruchen wir unsere Wirbelsäule. Im Laufe des Lebens zeigen sich damit natürliche Verschleisserscheinungen. Die Bandscheiben werden unelastischer, die Wirbel sowie Gelenke nutzen sich so schneller ab und fördern Rückenschmerzen. Vor allem Fehlhaltung und Fehlbelastung, langes Sitzen und Bewegungsmangel sind heute die wahrscheinlichsten Auslöser von Rückenschmerzen. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur. Aber auch Stress, beruflicher Druck und Ängste machen sich im Rücken bemerkbar. Immer dann, wenn wir zum Beispiel eine «hohe Last tragen», uns viel zumuten oder für «etwas geradestehen müssen». Dass Rückenschmerzen durch Erkrankungen der Wirbelsäule auftreten, ist in der Regel seltener. Hier kann die Entstehung von Rückenschmerzen durch Entzündungen, Nervenschäden, Verletzungen oder anderen Krankheiten ausgelöst werden. Sie können auch, zwar ebenso selten, Hinweise auf eine Erkrankung anderer Organe geben.

Die meisten akuten Kreuzschmerzen gehen von selbst noch einer gewissen Zeit wieder. Jedoch zeigt sich, dass viele Rückenleidende bereits innerhalb eines Jahres mit der gleichen Problematik zu tun haben.

Hält das Rückenleiden länger als zwölf Wochen an, so sprechen Mediziner von chronischen Rückenbeschwerden. Das Schmerzempfinden geht von leicht bis mässig über hin und wieder, ständig sowie sehr stark und über eine längere Zeit.

Auftreten können Rückenschmerzen im unteren Rücken, im mittleren Rücken und im oberen Rücken bzw. Schulter-Nacken-Bereich.

Was kann Rückenschmerzen lindern?

Entgegen der Annahme, die noch vor einigen Jahre bestand, hilft es nicht sich eine längere Bettruhe zu verordnen. Die meisten nicht-spezifischen Rückenschmerzen werden damit nicht besser, sondern können sich sogar noch verschlimmern. Heute weiß man, dass leichte, gezielte Bewegung hilft. Darüber hinaus können unterschiedliche Hausmittel die Schmerzen lindern.

Sollten Sie gerade Fragen zum Thema CBD gegen Rückenschmerzen haben, können Sie gerne jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!

Rückenschmerzen mit Wärme lindern

Wärme kann Rückenschmerzen lindern. Ob Wärmflasche, Kirschkernkissen, Wärmepflaster oder ein Vollbad, die Wärme reduziert die Verspannung, lockert die Muskulatur und mildert damit die Schmerzen.

Bewegen bei Rückenschmerzen

Viele Menschen nehmen bei Rückenschmerzen eine Schonhaltung ein, was diese jedoch nur weiter verstärkt. Die Muskeln bleiben angespannt und verkürzen immer mehr. Daraus kann sich ein chronischer Rückenschmerz entwickeln. Besser ist es sich moderat zu bewegen. Spaziergänge, regelmäßige Bewegungspausen während der Büroarbeit, rückenfreundliche Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Walken und gezielte Rückenübungen können bei Rückenschmerzen helfen und diese sogar präventiv vorbeugen.

Tipp: Insbesondere der Arbeitsplatz sollte ergonomisch eingerichtet sein und ein rückenfreundliches Arbeiten ermöglichen.

Rückenschmerzen mit Massage behandeln

Neben den aktiven Möglichkeiten kann auch eine passive Behandlung die Rückenschmerzen lindern. Diese umfasst Massagen, Mobilisation der Wirbelsäule durch eine Physiotherapie oder Osteopathie, Akupunktur, aber auch spezielle Schuheinlagen.

CBD gegen Rückenschmerzen

Schon lange werden CBD Öl zahlreiche positiven Eigenschaften nachgesagt. Auch wenn die Forschung noch am Anfang steht, werden dem gewonnenen Extrakt aus der Cannabispflanzen unter anderem entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungsweisen zugesprochen, was gegen Rückenschmerzen besonders interessant ist.

Die Wirkung soll nach ersten Erkenntnissen über das sogenannte Endocannabinoid-System erfolgen. Hier sitzen die Cannabinoid-Rezeptoren CB 1 und CB 2, an die nicht nur die eigens produzierten Endocannabinoide andocken können, sondern auch das CBD, um Rückenschmerzen zu lindern. Von hier aus soll es regulierend auf das   gesamte Nerven- und Immunsystem wirken. Viele Anwender nutzen CBD gegen Rückenschmerzen, weil es sich wohltuend auf diese auswirke und den Schmerz lindere. Ferner soll CBD nicht nur Rückenschmerzen lindern, sondern auch einen guten Schlaf fördern und damit eine verbesserte Regeneration ermöglichen. Auch die Entspannung kann unter Umständen für die Lockerung der Muskulatur sorgen. Wissenschaftlich belegt ist es nicht, dass CBD gegen Rückenschmerzen hilft. Jedoch machen die guten Ergebnisse und Erfahrungen zahlreicher Anwender Hoffnung.

Entspannung bei Rückenschmerzen

Ist Stress die Ursache von Rückenschmerzen, hilft es Entspannungsübungen und -techniken zu erlernen. Diese unterstützen uns im Alltag resilienter zu werden, Überbelastungen auszugleichen und selbst in hektischen Phasen deutlich gelassener zu bleiben. In Kombination von Bewegung und Entspannung lassen sich Rückenschmerzen oft schon schnell lindern. Empfehlenswert sind auch Yoga oder Qi-Gong.

Wann sollte man mit Rückenschmerzen zu einem Arzt?

Wenn die Beschwerden sehr stark sind und über drei Tage durchgängig Bestand haben, sollte die Ursache mit einem Arzt abgeklärt werden. Vor allem wenn die Rückenschmerzen im Zusammenhang mit Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen und Kontrollverlust über Blase und Darm einhergehen, ist es dringend anzuraten, einen Fachmann aufzusuchen.

Rückenschmerzen sind in der Regel harmlos, aber dennoch unangenehm. CBD sowie andere natürliche Mittel können die Schmerzen etwas lindern, wichtig ist jedoch, die Auslöser zu identifizieren und entsprechend zu verändern um dem Rückenleiden dauerhaft Lebewohl zu sagen. Oft wirkt nämlich schon ausreichend Bewegung bereits präventiv.

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