In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Einsatz von CBD bei Heilpraktikern. Neben Allgemeinärzten sind Heilpraktiker heute für viele Menschen die erste Anlaufstelle, wenn es um gesundheitliche Fragen und alternative Lösungen geht. Bei den Maßnahmen kommen natürliche Naturheilmittel zum Einsatz. Die Naturheilkunde geht dabei davon aus, dass der Körper mit Selbstheilungskräften ausgestattet ist, die mit der Kraft der Natur wieder angestoßen und unterstützt werden. Dabei wird immer der ganzheitliche Blick auf Körper, Geist und Seele bewahrt. Krankheitsbilder werden in ihrer Gesamtheit erfasst und auf unterschiedlichen Ebenen betrachtet, um Patienten auf einem individuellen Heilungsweg zu begleiten. Viele Heilpraktiker wissen um die möglichen gesundheitlichen Vorteile von CBD und haben sich dazu entschieden diese ihren Patienten zugänglich zu machen. Wie Heilpraktiker mit CBD arbeiten und weshalb es sich für Sie als Heilpraktiker und Ihre Kunden lohnt BergBlüten als Therapieunterstützung zu empfehlen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Das uralte Wissen der Naturheilkundler

Beinah in jeder Epoche gab es Heilkundige, die mit ihrem Wissen Menschen und Krankheiten mit Naturheilmitteln begleitet und unterstützt haben, um diese langfristig wieder zu Wohlbefinden zu führen. Die Wurzel geht bis in die Antike zurück, in der Hippokrates die Säftelehre begründete, die bis heute Bestand hat und im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Mit Aufkommen der wissenschaftlich ausgebildeten Ärzte wurden nicht-ärztliche Heilbehandler immer mehr infrage gestellt, bis es sogar zum Verbot der Ausübung der Heilkunde kam. Erst nach vielen Jahren wurde das Verbot aufgehoben und die Heilkundigen aus verschiedenen Bereichen formierten sich zu einem Berufsverband mit Ausbildungsstätten und Fachfortbildungen. So wurde auch das Heilpraktikergesetz eingeführt. In der Schweiz besteht seit 2015 die Möglichkeit eine staatlich anerkannte Berufsausbildung zum Naturheilpraktiker abzuschließen oder den Titel als Komplementärtherapeut zu erwerben. Die Diplome sind dabei in der gesamten Schweiz anerkannt.


Heilpraktiker tragen das jahrhundertealte Wissen der unterschiedlichen Naturheilverfahren und mit alternativen medizinischen Methoden in ihren Tätigkeitsbereichen weiter und bieten heute jedem die Gelegenheit von den natürlichen Ansätzen auf unterschiedlichen Ebenen zu profitieren.

Parallelen von CBD und dem Beruf des Heilpraktikers

Auch das Wissen um Hanf wurde über viele Jahrtausende bis in die heutige Zeit getragen. Schon damals nutzten zahlreiche Naturheilkundler wie Hildegard von Bingen oder Paracelsus Cannabis zur Gesundheitsförderung und Prävention, verschriftlichten Wirkungsweisen und Empfehlungen. Wie auch der Beruf des Heilpraktikers fielen die alternativen Möglichkeiten jedoch der ärztlichen und medizinischen Revolution zum Opfer. Erst viele Jahre später widmete man sich wieder verstärkter der Pflanzenheilkunde, sodass 1992 ein Meilenstein gelang. In diesem bedeutenden Jahr für CBD entdeckten Forscher das Endocannabinoid-System im menschlichen Körper.

An die hier befindlichen Rezeptoren docken unsere körpereignen Endocannabinoide an und regulieren damit unser Wohlergehen, Schlaf und sogar die Schmerzwahrnehmung sowie das Immunsystem und Gefühle. Man geht davon aus, dass ein unausgeglichenes Endocannabinoid-System an der Entstehung zahlreicher Beschwerden und Erkrankungen beteiligt ist. CBD, das in einem hochwertigen CBD-Vollextrakt-Öl enthalten ist, interagieren aufgrund der Ähnlichkeit mit diesen Rezeptoren und soll damit ebenso Körper, Geist und Seele gezielt positiv beeinflussen. Seither ist das Interesse von Forschung und Verbrauchern an CBD stetig gestiegen. CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht berauschend. Die WHO kam in einer Untersuchung zu dem Schluss, dass „CBD mit einem guten Sicherheitsprofil im Allgemeinen gut verträglich ist.

Zahlreiche aktuelle klinische Studien und Forschungsberichte der letzten Jahre zeigen bereits, dass die Inhaltsstoffe von Hanf bei vielen verschiedenen Krankheiten wirken können.

Viele Heilpraktiker nutzen daher CBD in ihrer natürlichen Therapieform als unterstützende Maßnahme bei unterschiedlichen Problematiken und können damit bei zahlreichen Patienten die „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützen.

Wie Heilpraktiker Patienten mit CBD unterstützen können

Die Aufgabe von Heilpraktikern besteht darin zusammen mit dem Patienten einen möglichst natürlichen Heilweg zu finden, um das Wohlergehen zu steigern oder wieder herzustellen. Der erste Schritt besteht aus einer umfassenden Anamnese, bei der körperliche, psychologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Darauf aufbauend wird ein Therapieverfahren mit entsprechenden Maßnahmen ausgearbeitet, das darauf abzielt nicht nur die Symptome zu kurieren, sondern langfristig die ganzheitliche Gesundheit wieder herzustellen. Daher haben Heilpraktiker auch in der Regel ein großes Leistungsspektrum, mit dem sie in der Lage sind unterschiedliche Methoden individuell auf Patienten abzustimmen.

Eine mögliche Therapie mit CBD findet zunehmend Interesse bei Heilpraktikern und Patienten, denn auch hier zeigen sich die Anwendungsgebiete zahlreich. Einige naturheilkundliche Praxen haben sich sogar auf die Behandlung mit CBD spezialisiert. Bei der Begleitung mit CBD finden Heilpraktiker und Patient zusammen die ideale Konzentration und tasten sich schrittweise an den Sweet Spot, also die optimale Dosierung, heran. Gleichzeitig kommen auch andere Methoden wie Entspannungstechniken, Akupunktur, Aromatherapie, Blutegelbehandlung, Hypnose, weitere Nahrungsergänzungen, Physiotherapie oder Osteopathie zum Einsatz.

Gleiches Bild zeigt sich auch in der Tierheilkunde, denn genau wie Menschen besitzen auch Tiere das Endocannabinoid-System.

Erfahrungen von Hanfpfoten CBD in einer Tierheilpraxis für Physiotherapie

Das Team der Physiotherapie-Praxis Kynofit unterstützt Hunde im Bereich der Prävention und der Rehabilitation des Skelett-, Nerven- und Muskelsystems. Spezialisiert hat sich die Praxis dabei auf die Hydro-Therapie, bei der Hunde im warmen Wassers wieder sanft an Laufbewegungen herangeführt werden und einzelne Körperpartien mit Übungen gezielt gestärkt werden. Ergänzend und begleitend setzen die Physiotherapeuten seit 2019 das CBD Öl von Hanfpfoten ein und konnten seither schon zahlreiche Hundepatienten zu mehr Wohlbefinden und Vitalität verhelfen. Vor allem bei entzündlichen Gelenkproblemen, arthritischen Gelenken, vor oder nach Operationen, Muskelverspannungen oder Altersbeschwerden hat sich die Gabe von CBD Öl als Begleitmaßnahme zur Bewegungstherapie bewährt. Gleichzeitig stellen das Team und die Besitzer immer wieder fest, dass sich auch Unruhe oder Stress deutlich reduzieren lassen. Überzeugt waren die Therapeuten vom CBD Öl von Hanfpfoten aufgrund der hohen Qualität und dem innovativen Herstellungsverfahren.

Bergblüten CBD für Heilpraktiker

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Heilpraktikern zusammen und bieten Ihnen die Möglichkeit als Händler von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren. Bei uns verlassen Sie sich auf höchste Qualität. Wir führen alle Schritte der Wertschöpfungskette vom Steckling bis zum ersten Tropfen selbst aus und gewinnen ein Premium Vollspektrum CBD Öl in einem eigens entwickelten Herstellungsverfahren, wodurch alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten bleiben und das CBD aktiviert wird. Wir arbeiten eng mit einer Hochschule und professionellen Partnern zusammen. Um die hohe Qualität sicherzustellen, lassen wir unsere CBD Produkte kontinuierlich durch unabhängige Laboranalysen prüfen und belegen. Das gibt Ihnen als Heilpraktiker die Sicherheit Ihre Patienten mit einem hochwertigen CBD zu begleiten. Je nach Schwerpunkt haben Sie bei uns die Wahl zwischen unseren vier Linien: Bergblüten Ursprung, ZUYA, Hanfpfoten und KRAFTTAGE. Mit einem eigenen Händler-Login managen Sie den Bezug ganz einfach und jederzeit selbst.

Sie haben Fragen, wollen mehr über die Vorteile von CBD für Sie als Heilpraktiker wissen oder benötigen eine Beratung, um das richtige CBD in Ihrer Praxis zu etablieren? Setzen Sie sich gleich mit uns in Verbindung.