Wenn es deinem treuen Seelengefährten nicht gut geht, wirst du das schnell bemerken. Plötzlich zieht sich deine Fellnase zurück oder mag kaum mehr etwas fressen. Das Leben mit einem Hund läuft manchmal alles andere als nach Plan und so kann es trotz einer gesunden Ernährung, der richtigen Pflege, ausgiebigen Spaziergängen und natürlich ganz viel Liebe vorkommen, dass deinen Vierbeiner eine Hundekrankheit erwischt. Meist ist es erstmal ein Schock zu bemerken, dass etwas nicht stimmt, denn es kann eine Erkrankung vorliegen, die schnelles Handeln erfordert. Dabei gibt es Hundekrankheiten, die du nicht so einfach beeinflussen kannst und welche, vor denen du deinen Hund mit Impfungen schützen kannst.

Nachfolgen haben wir von Hanfpfoten dir eine Übersicht der 10 häufigsten Hunde Krankheiten zusammengestellt und geschaut, wie du deinen Hund ganz natürlich unterstützen kannst. Damit er schnell wieder an deiner Seite ein gesundes, vitales und glückliches Hundeleben geniessen kann.

Vorbeugen, erkennen, handeln: Das sind die 10 häufigsten Hundekrankheiten

Meist wird jeder Vierbeiner in seinem Hundeleben krank. Natürlich ist es für dich und deinen Liebling kein schönes Gefühl und keine angenehme Erfahrung. Daher ist es wichtig, dass du dich bei deinem Tierarzt oder Tierheilpraktiker bereits im Vorfeld gut informierst, welche Massnahme du präventiv einsetzen kannst, um deinen Hund zu schützen. Neben speziellen Impfungen oder beispielsweise Wurmkuren eignen sich auch natürliche Methoden zur Unterstützung des gesamten Immunsystems.

Prävention mit CBD Öl

Immer wieder erhalten wir von unseren Kunden positive Rückmeldungen in Bezug auf die präventive Gabe von CBD Öl, so wie vom Frauchen des 13-jährihgen Mopses Spicky: „Jeden Morgen wartet er schon auf seine CBD Öl Tropfen. Ich bin sicher er weiss, dass es ihm guttut“. Seither haben sich die körperlichen Beschwerden reduziert. Auch Berner Sennenhund Gandhi bekommt von Beginn an CBD und zeigt sich heute mit seinen zwei Jahren vital, gesund, voller Energie und dennoch gelassen. Mit unserem hilfreichen CBD Kalkulator erzielt jeder die ideale Dosierung.

Krankheiten erkennen

Sollte es zu einem Ernstfall kommen und dein Vierbeiner ist von einer Hundekrankheit betroffen, steht das Erkennen an erster Stelle. Manche Hunde Krankheiten sind direkt ersichtlich, andere wiederum lassen sich deutlich schwerer einordnen. Beobachte dein Tier daher immer genau und lernen seine Körpersprache kennen. Umso besser du deinen Hund kennst, umso schneller bemerkst du Veränderungen. Zudem zeigen sich bei vielen Hundekrankheiten spezifische Symptome, auf die du achten solltest und welche wir dir im weiteren Verlauf des Beitrags noch genauer aufzeigen.

Bei Hundekrankheiten handeln

Sobald du festgestellt hast, dass dein Tier von einer Hundekrankheit betroffen ist, heisst es handeln. Je nachdem welche Symptome dein Hund zeigt, wie schwer diese sind und um welche Krankheit es sich handelt, sollte direkt und unmittelbar oder zeitnah (innerhalb der nächsten 24 Stunden) der Tierarzt oder Tierheilpraktiker aufgesucht werden. Zögere bitte nicht! Je schneller du eine Lösung an die Hand bekommst, desto schneller geht es deinem Liebling auch wieder gut.

Nun kommen wir zu den 10 häufigsten Hundekrankheiten:

1. Hundekrankheit: Ohrenentzündung

Vor allem Hunde mit langen, hängenden Ohren sind oft von Ohrenentzündungen betroffen. Hier stauen sich schnell Wärme und Feuchtigkeit, die den perfekteren Nährboden für Milben, Bakterien und Parasiten bieten.

So erkennst du eine Ohrentzündung:

  • Der Hund hält den Kopf schräg.
  • Er schüttelt ständig seinen Kopf.
  • Auslauf von Sekrete oder schwarz-braunem Ohrenschmalz.

Was du tun kannst:

Nach dem Besuch beim Tierarzt setzt du Ohrreiniger und Ohrentropfen ein. Um einer Ohrenentzündung vorzubeugen, solltest du die Ohren deines Hundes regelmässig säubern.

2. Hundekrankheit: Allergien

Hunde können ebenso an Lebensmittelallergien, Hautallergien oder Kontaktallergien leiden. Die Symptome zeigen sich daher komplett unterschiedlich.

Unter anderem erkennst du Allergien an:

  • roten Stellen oder Schwellungen
  • Ausfluss an Nasen oder Augen
  • Durchfall und Erbrechen
  • vermehrtes Kratzen

Was du tun kannst:

Zusammen mit dem Tierarzt geht es auf die Spurensuche nach den Auslösern der Allergie. Bei einer Lebensmittelallergie kann es an unterschiedlichen Futterbestandteilen liegen.

3. Hundekrankheit: Flohbefall

Flöhe sind unter den Parasiten-Hundekrankheiten die am häufigsten vorkommenden Plagegeister. Sie sind meist sehr hartnäckige Zeitgenossen und führen durch ihre Bisse beim Hund zu starkem Juckreiz. Ausserdem kann dein Hund eine Flohspeichel-Allergie entwickeln, was zu einer Überempfindlichkeit führt. Zudem sind Flöhe oft Überträger von Bandwürmern.

Du erkennst einen Flohbefall an:

  • häufiges Kratzen und Beissen
  • rote Stellen oder gar Entzündungen auf der Haut
  • sichtbare Flöhe

Was du tun kannst:

Gegen Flöhe gibt es spezielle Floh-Shampoos. Darüber hinaus sollte das Fell mit einem Flohkamm von den Flöhen und dem Kot befreit werden. Der Tierarzt kann auch Tabletten oder Spot-on-Mittel verschreiben, die in den Nacken geträufelt werden. Darüber hinaus muss die gesamte Wohnung täglich gründlich gereinigt sowie alle Textilen bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden. Nur so lässt sich vermeiden, dass Eier und die Larven einen erneuten Befall auslösen.

4. Hundekrankheit: Zecken

Hunde sind häufiger von Zecken befallen als es einem als Hundebesitzer lieb ist. Vor allem in den Monaten zwischen März und Oktober haben die Parasiten, die gefährliche Krankheiten übertragen können, Hochphase. Suche deinen Hund nach jedem Gassi gehen nach Zecken ab und entferne diese sofort mit einer Zeckenzange oder einem Zeckenhaken.

Daran erkennst du Hundekrankheiten, die durch Zecken übertragen werden:

  • Appetitlosigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Apathie
  • rotbrauner Urin

Hast du den Verdacht, dass dein Hund nach einem Zeckenbiss von einer Krankheit betroffen sein kann, suche umgehend einen Tierarzt auf. In der Regel ist die Gabe von Antibiotikum unumgänglich, damit ein schwerer Verlauf verhindert werden kann.

Was du tun kannst:

Schütze deinen Liebling mit Anti-Zecken-Massnahmen. Es gibt zum Beispiel Spot-on-Mittel, Tabletten oder Zeckenhalsbänder. Alternativ sollen Schwarzkümmelöl und Kokosöl unterstützend wirken.

Auch CBD Öl kann präventiv helfen, wie die Physiotherapie-Praxis Kynofit beim Einsatz unseres CBD, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Hunden, feststellte. In einem Interview erhielten wir auf die Frage „Was war die bisher überraschendste Rückmeldung, die Sie erhalten haben?“ die Antwort „Erstaunt waren wir über die Rückmeldungen einer Besitzerin, die ihrer Fellnase CBD Öl gab, dass hier ein geringerer Zeckenbefall bei ihrem Hund zu verzeichnen war.

5. Hundekrankheit: Hüftgelenk-Dysplasie

Die Hundekrankheit Hüftgelenk-Dysplasie betrifft oft grössere und schwerere Hunderassen. Die Deformation des Hüftgelenks kann bereits seit Geburt bestehen oder entsteht im Lauf der Jahre durch Bewegungsmangel, falsche Ernährung oder aber auch durch zum Beispiel tägliches Treppensteigen. Bei der Fehlentwicklung ist der Gelenkkopf locker. Durch die Reibung degenerieren Knochen und Knorpel, sodass sich Arthrose entwickelt.

So macht sich eine Hüftgelenk-Dysplasie bemerkbar:

  • Augenscheinliche Schmerzen beim Hinlegen und Aufstehen
  • reduzierte Bewegung
  • steifer Bewegungsablauf
  • instabiler Gang
  • Gelenkknirschen oder Knacken beim Laufen

Was du tun kannst:

Stellst du einige der Symptome fest, solltest du dringend zum Tierarzt und mit einer passenden Behandlung beginnen. Hilf deinem Vierbeiner im Alltag, wenn er bei Bewegungen Probleme hat, vermeide unnötiges Treppensteigen und passe zum Beispiel die Näpfe der Körpergrösse an. Ebenso empfiehlt sich der Gang zu einer Hunde-Physiotherapie. Vor allem eine Physiostherapie im Wasser zeigt gut Resultate, ebenso wie der Einsatz von CBD Öl als Begleitmassnahme.

Meine Boxer-Maus Tatra hat eine ausgeprägte Spondylose und eine starke Arthrose. Die Arthrose war Anfang des Jahres so stark, dass der Tierarzt sogar eine OP in Erwägung zog. Glücklicherweise wurde mir Hanfpfoten CBD Hanföl empfohlen bei Kynofit. Zusammen mit einem neuen Schmerzmittel geht es Tatra jetzt wieder viel besser und sie startet ganz Boxer-typisch wieder mit Vollgas durch. Ich habe definitiv den Eindruck, dass CBD für Tiere zu einer Besserung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Tatra beitrug!“ – Petra Isler mit Tatra

6. Hundekrankheit: Zwingerhusten

Beim Zwingerhusten werden die oberen Atemwege durch eine Infektion angegriffen. Es handelt sich dabei um eine ansteckende Hundekrankheit. Zwischen Ansteckung und Ausbruch können Tage oder Monate vergehen. Oft sind junge Hunde betroffen, bei denen sich erst noch das Immunsystem ausprägt.

Das sind die Symptome von Zwingerhusten:

  • heftiger, bellender Husten
  • Würgereiz
  • Erbrechen
  • Nasenausfluss
  • Atemprobleme

Was du tun kannst:

Da die Krankheit unbehandelt in einer Lungenentzündung münden kann, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Neben Medikamenten braucht deine Fellnase nun auch viel Ruhe. Auch hier kannst du mit CBD Öl zum Wohlbefinden deines Lieblings beitragen. Ideal für Hunde ist zum Beispiel Hanfpfoten Dogs CARLO’S CHOICE mit 5 % CBD Gehalt, das in Dorschlebertran gelöst ist. Das CBD speziell für Hunde wurde in enger Zusammenarbeit mit Experten der Tierveterinär und Spezialisten entwickelt und ist auf die Bedürfnisse von Hunden abgestimmt.

7. Hundekrankheit: Tumore

Leider können auch Hunde an Krebs erkranken und das ist meist keine Seltenheit. Es gibt viele unterschiedliche Tumorarten, aber die meisten Geschwulste oder Gewebeneubildungen haben zum Glück keinen tödlichen Verlauf. Bösartige Tumore hingegen können sich stark auf den Stoffwechsel auswirken.

So stellst du Tumore fest:

  • kleine, runde Verhärtungen auf der Haut
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust

Was du tun kannst:

Heute gibt es zahlreiche gute Behandlungsmöglichkeiten oder die Möglichkeit des operativen Eingriffs zur Entfernung des Tumors. Entdeckst du einen Tumor, vereinbare direkt einen Termin bei deinem Tierarzt. Achte bereits von Geburt an auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

8. Hundekrankheit: Grauer Star

Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist eine krankhafte Veränderung der Augenlinse, sodass dein Hund schlechter sehen oder sogar erblinden kann. Der graue Star kann angeboren sein oder sich im Alter entwickeln.

So erkennst du einen grauen Star:

  • Trübung der Augenlinse
  • sichtliche Einschränkungen beim Sehen

Was du tun kannst:

Solltest du feststellen, dass sich bei deinem Hund eine Veränderung der Augenlinse einstellt, suche unmittelbar deinen Tierarzt auf. Ein grauer Star muss operiert werden. Ob eine OP sinnvoll ist, muss jedoch im Einzelfall beurteilt werden. Ab einem gewissen Alter kann diese auch zu riskant sein.

9. Hundekrankheit: Magendrehung

Die Magendrehung ist eine der gefährlichsten Hundekrankheiten. Betroffen sind in der Regel eher grössere Hunderassen. Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen um die eigene Achse, sodass Speiseröhre, Darmeingang und Blutgefässe abgeschnürt werden. Es folgt ein direkter Zusammenbruch des Hundes und eine Notoperation ist die letzte Rettung.

Was du tun kannst:

Achte darauf, dass dein Vierbeiner nicht schlingt. Es gibt sogenannte Anti-Schling-Näpfe, die mit ihrem Aufbau dafür sorgen, dass dein Hund langsamer frisst. Vermeide zudem herumtoben während des Fressens und schaffe eine ruhige Atmosphäre. Ideal ist die Gabe kleinerer Mahlzeiten.

10. Hundekrankheit: Diabetes mellitus

Nicht nur Menschen sind von Diabetes betroffen, auch Hunde können an der Stoffwechselkrankheit leiden, bei der die Bauchspeicheldrüse nicht mehr ausreichend Insulin produziert.

Diese Warnzeichen deuten auf Diabetes hin:

  • starker Durst
  • vermehrtes Trinken
  • häufiges Urinieren
  • Gewichtsverlust

Was du tun kannst:

Diabetes ist eine ernst zu nehmende Hunde Krankheit und ist daher mit einem Tierarzt abzuklären. Je nach Typ eignen sich bestimmte Behandlungsmethoden. In der Regel bekommen auch Hunde Insulin gespritzt, um damit versorgt zu werden. Ausserdem musst du die Ernährung deines Vierbeiners anpassen. Mit der richtigen Insulineinstellung ist Diabetes aber heute gut behandelbar und kein Hindernis für ein langes Hundeleben.

Fazit: Bitte bei Hundekrankheiten zum Tierarzt gehen

Nur in wenigen Fällen ist ein Tierarztbesuch bei Hundekrankheiten nicht erforderlich wie bei Zecken oder einem Flohbefall. Sobald du aber feststellst, dass sich der Gesundheitszustand oder das Verhalten deines Hundes ändert, mache so schnell wie möglich einen Termin in der Tierarztpraxis. Es gilt: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Unterstützend kannst du bei Hundekrankheiten CBD Öl nutzen. Sprich auch das am besten unmittelbar mit deinem Tierarzt ab. So sollte einer schnellen Genesung nichts mehr im Weg stehen!