Die Gesundheit unserer vierbeinigen Lebensbegleiter liegt uns sehr am Herzen. Ganz gleich ob Hund, Katze oder Pferd. Vor allem Pferdebesitzer sind oft unsicher, wenn es um das Erkennen und Deuten von Krankheiten oder Verletzungen der Tiere geht. Das liegt meist an der Tatsache, dass wir mit anderen tierischen Mitbewohnern Tag und Nacht zusammenleben, mit Pferden hingegen nur temporär Zeit verbringen können. So ist die Angst deutlich höher, eventuelle Leiden erst zu spät wahrzunehmen. Wir tragen schließlich die Verantwortung für das Wohlbefinden und Wohlergehen unserer tierischen Seelenpartner.

In diesem Beitrag haben wir uns daher mit den häufigsten Pferdekrankheiten beschäftigt, an welchen Symptomen sie zu erkennen sind, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie CBD wirkungsvoll zum Einsatz kommen kann.

WAS SIND PFERDEKRANKHEITEN?

Nicht nur wir werden hin und wieder krank. Auch bei Pferden kann die Gesundheit mal ins Wanken kommen. Häufige Pferdekrankheiten betreffen die Atemwege, den Bewegungsapparat und die Haut. Dazu kommen nicht selten Verletzungen, die schwer zu behandeln sind. Ein gesundes Pferd erkennt man zum Beispiel an klaren, wachen Augen, sauberen Nüstern, gespitzten Ohren, einem munteren, agilen und neugierigen Gemütszustand, einem glänzenden Fell und einem guten Appetit. Regelmäßige Bewegung und die richtige Ernährung sind eine der wesentlichen Grundlagen, um Pferdekrankheiten zu vermeiden. Ebenso wichtig sind das tägliche Stall ausmisten und das Auskratzen der Hufe.

Viele unserer Kunden unterstützen das Wohlbefinden Ihrer Tiere mit CBD Öl. Die positive Wirkung lässt sich dabei einfach begründen, denn wie wir Menschen verfügen auch Pferde, so wie alle Säugetiere, über das Endocannabinoid-System. Hier sitzen die Rezeptoren CB1 und CB2, an denen das CBD andockt und Einfluss auf zahlreiche Funktionen im Körper, das Nervensystem und das Immunsystem nehmen kann. Dabei kann das CBD Öl präventiv oder bei Pferdekrankheiten zum Einsatz kommen. So wie bei Petra Zweifel und Attila:

Was tun, wenn das eigene Pferd durch eine Hufkrankheit nur noch durch die Gegend humpelt? Abgeneigt direkt Schmerzmittel zu geben, erinnerte ich mich an einem Artikel in einer Zeitung. Also los, in die Zoohandlung und da habe ich ein Fläschen Hanfpfoten gekauft. Die genaue Dosierung habe ich dann schnell mit dem Hanfpfoten-Kalkulator ermittelt, da es doch etwas mehr braucht als bei Hund oder Katze. Was soll ich sagen? Am nächsten Tag war das Gangbild bereits flüssiger und wurde von Tag zu Tag besser. Seither bekommt er es täglich und läuft einfach nur klasse. Toll, wenn man mit Alternativen solche Ergebnisse erreicht und nicht schon in jungen Jahren ständig Schmerzmittel geben muss. Toll auch, dass es ein Produkt aus unserer Nähe ist.

Wichtig: Sobald ein Pferd den Eindruck macht krank zu sein, sollte man sich direkt mit einem Tierarzt in Verbindung setzen.

WELCHE PFERDEKRANKHEITEN GIBT ES?


Nachfolgend haben wir vier der häufigsten Pferdekrankheiten zusammengetragen und wie man sie rechtzeitig erkennt.

PFERDEKRANKHEIT KOLIK

Sobald sich ein Pferd mit den Hufen an den Bauch schlägt, sich immer wieder versucht hinzulegen, schwitzt und besonders unruhig ist, ist schnelles Handeln erforderlich und der Tierarzt muss verständigt werden, denn es kann sich dabei bereits um eine schwere Kolik handeln.

Dabei steht der Begriff „Kolik“ zunächst als Oberbegriff für Bauchschmerzen, die keine Seltenheit bei Pferden sind. Auslöser der Pferdekrankheit können eine falsche Ernährung, Stress, andere Reitgewohnheiten oder andere Faktoren sein. Die Ursachen sind vielseitig. Koliken treten in unterschiedlichen Schweregraden auf und gehen immer mit Schmerzen für das Tier einher. Leichte Koliken lassen sich gut vom Tierarzt vor Ort im Stall behandeln, während bereits eine mittlere Kolik in der Klinik behandelt wird. Ein besonders schwerer Verlauf liegt vor, wenn sich der Darm verdreht hat, was eine schnelle Operation notwendig macht. Eine unbehandelte Kolik kann chronisch werden oder zum Tod des Pferdes führen.

SOS Tipps bis der Tierarzt eintrifft:

 

  • Mit einer Decke warmhalten.
  • Nichts fressen lassen.
  • Pferd langsam bewegen, um die Krämpfe zu mildern.
  • Nicht hinlegen oder wälzen lassen.

PFERDEKRANKHEIT HUFREHE

Die Hufrehe ist eine weitere, typische Pferdekrankheit, bei der die Ursachen unterschiedlicher Natur sein können. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Entzündung des inneren Teils der Hufe bzw. der Huflederhaut. Man unterscheidet dabei verschiedene Arten:

  • traumatische Hufrehe (z. B. durch Zerrung oder Quetschung)
  • Belastungsrehe (z. B. durch eine falsche oder zu hohe Trainingsbelastung)
  • Futterrehe durch eine falsche Ernährung
  • Vergiftungsrehe durch Verzehr von Giftpflanzen
  • Geburtsrehe
  • Medikamentenrehe bei Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Präparaten

Eine akute Hufrehe wird durch ein Ungleichgewicht in der Darmflora im Blinddarm ausgelöst. Dabei werden Entzündungsprozesse im Körper in Gang gesetzt. Betroffen sind in der Regel die Vorderbeine. Erkennbar ist eine Hufrehe durch die „Hufrehe“-Haltung, bei der das Pferd seinen Schwerpunkt im Stehen nach hinten verlagert. Weitere Anzeichen können Bewegungsunlust, Appetitlosigkeit, ein steifer Gang und Schwitzen sein. Liegt der Verdacht einer Hufrehe vor, sollte auch in dem Fall schnell ein Tierarzt verständigt werden, denn eine Hufrehe kann ebenso unbehandelt zum Tod bzw. zum Einschläfern bei schwerem Verlauf führen.

Ein guter SOS Tipps bis der Tierarzt eintrifft ist es, die betroffene Stelle zu kühlen.

PFERDEKRANKHEIT MAUKE

Das „Fesselekzem“ ist eine Pferdekrankheit, die sich als bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge äußerst. Hierbei spielen unterschiedliche Erreger wie Milben, Pilze oder Bakterien oder andauernde Feuchtigkeit eine Rolle, die Auslöser sein können. Grundsätzlich sind einige Tiere anfälliger für Mauke als andere. Vor allem die Umgebungsbedingungen spielen bei der Entstehung von der Pferdekrankheit eine große Rolle:

  • nasse und unsaubere Boxen
  • viele, matschige Stellen im Auslauf
  • zu häufiges Säubern mit dem Schlauch der Beine
  • keine ausreichende Trocknung der Beine

Anzeichen für eine bestehende Mauke, bei der die Haut in der Fessel langsam aufquillt, sind kleine Risse, Pusteln, Hautrötungen sowie Schwellungen, fettige Haarbereiche und Eiter. Letztlich bildet sich anschließend eine Kruste, unter der sich die Entzündung weiter ausbreitet. Auch hier sollte sofort ein Tierarzt verständigt werden, der den Erreger analysiert und eine entsprechende Behandlung mit einer Salbe einleiten kann. Zudem wird die Ursache für die Pferdekrankheit ausfindig gemacht. Eine unbehandelte Mauke kann zur Lahmheit führen.

PFERDEKRANKHEIT LAHMHEIT

Bei der Lahmheit handelt es um eine Pferdekrankheit, die den Bewegungsapparat betrifft. Hierbei kann das Tier aus Schmerzen seine Beine nicht mehr richtig aufsetzen, was mit einer Störung des Bewegungsablaufs einhergeht. Der Gang ist dabei nicht mehr flüssig. Der Kopf wird nach oben gestreckt, wenn die Schmerzen in den vorderen Beinen liegen und gesenkt, wenn es die hinteren Beine betrifft. Zudem kommt starkes Schwitzen hinzu. Tiermediziner unterscheiden bei dieser Pferdekrankheit zwischen der Stützbein-Lahmheit und der Hangbein-Lahmheit. Bei der Hangbein-Lahmheit zeigt sich eine kürzere Schrittlänge bei der Vorführung und bei der Stützbein-Lahmheit findet, wie beschrieben, eine unregelmäßige Belastung statt. Gründe der Lahmheit sind ebenso wie die meisten Pferdekrankheiten vielseitig:

  • Hufrehe
  • Sehnen- oder Bänderverletzungen
  • Entzündungen
  • Muskelrisse
  • Knochenbrüche
  • Verstauungen
  • Quetschungen
  • Arthrose
  • Überlastung

Meist lässt sich eine Lahmheit im Trab oder Galopp erkennen. Schon der zweite Schweregrad einer Lahmheit lässt sich im Schritt erkennen. Bei einem Verdacht auf Lahmheit wird der Tierarzt eine umfassende Untersuchung einleiten. In der Regel wird eine Schonzeit verordnet und es folgt anschließend eine Behandlung mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten wie Kortison.

KANN CBD BEI PFERDEKRANKHEITEN HELFEN?

Immer wieder wird CBD Öl in Verbindung mit entzündungshemmenden, beruhigenden und schmerzlindernden Eigenschaften gebracht. Einige Pferdekrankheiten, wie Koliken, entstehen bei Stress. Kundenrückmeldungen zeigen, dass Pferde z. B. vor Turnieren mit der Gabe von CBD deutlich ruhiger sind und sich der Stress augenscheinlich reduzieren kann. Wie in unserem oben genannten Fall von Petra und Attila zu beobachten ist, kann die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung einen positiven Effekt auf Pferdekrankheiten, wie Mauke oder Hufrehe, haben. Bisher steckt die Forschung von CBD Öl bei Pferden noch in den Kinderschuhen, doch vor allem Kunden berichten zahlreich von den vielversprechenden Wirkungsweisen in der praktischen Anwendung.

Die richtige Stallreinigung, die umfassende Pferdpflege, die richtige Ernährung und die Unterstützung mit natürlichem CBD Öl können dazu beitragen, dass Pferdekrankheiten verringert oder im Verlauf gemildert werden können. So jedenfalls schildern es uns immer wieder glückliche Pferdebesitzer.