„Free Willy – Der Ruf der Freiheit“, „King Kong“ oder „Hachiko – eine wunderbare Freundschaft“: Wir alle lieben Filme mit Tieren in der Hauptrolle. Tierfilme wecken in uns den Wunsch, eine ähnliche tiefe Beziehung mit einem Tier zu haben, wie in diesen Filmen gezeigt wird. Leider werden die eigentlichen Hauptdarsteller am Set von Filmen nicht immer so behandelt, wie sie es als Stars eigentlich verdient hätten. Um auf Missstände im Umgang mit Tieren aufmerksam zu machen, hat sich Sandra Wanner, Pferdetrainerin und Tierliebhaberin dazu entschieden, selber einen Film zu drehen. Sie will die wahre Beziehung zwischen Tier und Mensch in den Vordergrund stellen. Auch im realen Leben gibt es Leute mit filmgleichen Beziehungen zu Tieren. Sandra Wanner hat sich vor Jahren auf die Suche gemacht Menschen zu finden, die eine einzigartige tiefe Verbindung mit Ihren Tieren haben, um mit Ihnen einen wunderbaren Film zu realisieren.

Abbildung 1: Sandra Wanner mit einem ihrer geliebten Pferde

Abbildung 2: Darstellerin Tana Wüthrich mit Kuh Nena

Wir vom BergBlüten Team haben relativ früh vom Vorhaben von Frau Wanner erfahren und uns dann kurz um entschieden, diese geniale Idee mit einem Sponsoring zu unterstützen. Die Idee von Frau Wanner hat beim ganzen BergBlüten Team pure Begeisterung ausgelöst. Von Beginn an haben wir uns sehr gut verstanden, unter anderem auch wegen der gemeinsamen Begeisterung für CBD. Frau Wanner erkrankte vor einigen Jahren an CIPD, einer Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems, welche starke Schmerzen in den Händen und Füssen mit sich bringt. Medikamente haben nicht angeschlagen, und wenn doch, waren die Nebenwirkungen mühsamer als die Schmerzen der Krankheit an sich. Frau Wanner hat schon zuvor Tiere mit CBD versorgt und nach dem Leitsatz „wenn es für die Tiere gut ist, ist es sicherlich auch für mich gut“ hat sie dann angefangen, selber CBD zu konsumieren – mit Erfolg. Der Konsum von CBD Öl hat die Schmerzen in den Händen wie den Füssen massiv eingedämmt.

YOU GET WHAT YOU GIVE – „Du bekommst, was du gibst.” Der Titel des Filmes ist bewusst in englischer Sprache formuliert. Bei Sandra Wanners Film handelt es sich um ein Projekt für die Menschen weltweit. Weltweit sollte die wunderbare Beziehung zwischen Tier und Mensch vermehrt anders wahrgenommen werden, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Der Filmtitel widerspiegelt Sandra Wanners Einstellung gegenüber der Tier- und Menschbeziehung. Leute erwarten sehr viel von ihren Tieren. Oftmals haben Leute unmögliche Vorstellung, wenn es um die Lernfähigkeit von Tieren geht. Man übt stundenlang verschiedene Kommandos und ist enttäuscht, wenn das Tier nicht wie gewollt reagiert. Das liegt oft daran, dass wir Menschen uns zu wenig auf das Tier einlassen und einfach unseren Willen durchsetzen wollen. Tiere sind wie Menschen, jedes Tier hat seine ganz eigene Art und Weise und seine speziellen Fähigkeiten. Grundsätzlich geht es um die Verbindung zwischen Tier und Mensch. Das Tier muss den Menschen verstehen, der Mensch muss aber genauso gut das Tier verstehen. Sandra Wanner versucht seit Jahren, in eigenen Tiershows und Kursen auf diesen Aspekt des Verständnisses aufmerksam zu machen. Tiere dürfen nicht in Schemas gedrängt werden.

Abbildung 3: Auch Vögel spielen in Sandra Wanners Film mit

Die Gefühle sowie der Willen der Tiere muss berücksichtigt werden. Man muss an Stellen arbeiten. Es ist wichtig, dass man herausfindet, an was das Tier Spass hat. Das Tier sollte dann genau in diesen Bereichen gefördert werden. Man sollte nicht Dinge erzwingen, die die Tiere vielleicht auch anatomisch kaum ausführen können. Ein Tier wird immer versuchen, dein Freund zu sein, solange du ihm zuhörst. Tut es dies nicht, liegt es am Umgang des Menschen oder an seinen Erfahrungen, die es bis dahin gemacht hat. Also müssen auch wir Menschen an uns selber arbeiten und lernen, die Tiere besser verstehen zu können.

Ziel des Filmes ist es, die Menschen auf eine schöne Art emotional anzusprechen und so auf diverse Missstände und unakzeptable Gegebenheiten im Umgang mit Tieren aufmerksam zu machen. Verschiedene Aspekte wie Umweltverschmutzung oder Massentierhaltung werden im Film thematisiert. Wir vom Bergblüten-Team sind mittendrin statt nur dabei und werden Frau Wanner auf ihrer spannenden Reise zur Filmrealisation begleiten. Der Film “You get what you give” erscheint im November. Es werden noch viele spannende Geschichten folgen. Man darf also gerne gespannt sein…