Der BergBlüten Jahresrückblick 2022

Ein Jahr zählt 365 Tage. 365 Tage, an denen man etwas bewirken kann. 365 Tage, an denen man an sich selbst arbeiten und wachsen kann. Tage, die man nutzen kann, um vorwärtszukommen und sich zu verbessern. Auch wir bei der BergBlüten AG haben in den letzten 365 Tagen einiges erlebt. Mit viel Freude präsentieren wir: Unser BergBlüten Jahresrückblick 2022.

Aktienkapitalerhöhung

Bereits im Frühling dieses Jahres haben wir als BergBlüten AG eine AKTIENKAPITALERHÖHUNG durchgeführt, um das Eigenkapital des Unternehmens zu erhöhen. Die Aktienkapitalerhöhung wurde genutzt, um wichtige strategische Partnerschaften zu fixieren. Durch die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wie Scott Blakey, besser bekannt als Shanti Baba, konnten wir unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.

Erstes Frauenprodukt

Ein weiteres erfreuliches Ereignis war der Launch unseres ersten spezifischen Frauenproduktes KRAFTTAGE. Krafttage ist ein wohltuendes Massageöl. Es wurde von Frauen für Frauen entwickelt. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, ein Produkt speziell für Frauen zu produzieren und zu launchen, da wir der Meinung sind, dass Frauen in der heutigen Gesellschaft oftmals zu wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen. Während eines Zyklus durchleben Frauen unterschiedliche Phasen. Körper und Geist brauchen an manchen Tagen mehr Unterstützung als an anderen. Während der Menstruation oder in den Wechseljahren ist Krafttage für Frauen da, um Ruhe und Kraft zu schenken, Weiblichkeit zu zelebrieren und die individuellen Stärken von Frauen in den Mittelpunkt zu stellen.

Neue Manufaktur

Ein Highlight des Jahres 2022 war die APERTA. Zusammen mit unserem Team und vielen BergBlüten-Fans durften wir unsere neue BergBlüten Manufaktur eröffnen und einweihen. Mit dieser hochmodernen Anlage haben wir einen Schritt Richtung Zukunft gemacht. Durch die neue Kurzwegdestillationsanlage konnten wir die Qualität unserer Produkte stark verbessern. So sind wir im Stande eine höhere Qualität zu gewährleisten, welche sich im Geschmack und vor allem in der Wirksamkeit bemerkbar macht. Unsere eigene Produktionsstätte bietet uns die Möglichkeit, CBD-Produkte der Spitzenklasse herzustellen, und das völlig autonom. Dank Analysen von beispielsweise unserem CBD Öl BergBlüten Ursprung können wir durch die gewonnenen Erkenntnisse unsere Produkte stetig verbessern und die hohen Qualitätsansprüche unserer Kunden erfüllen.

Zeckenbiss bei Tieren: Zeckenbiss richtig entfernen

Zeckenbiss bei Tieren: Zeckenbiss richtig entfernen

Der Frühling steht vor der Tür und du freust dich bestimmt wieder auf die Tage, in welchen du mit deinen Fellwuschel über Wald und Wiesen jagen kannst. Mit der Wärme kommen aber auch die Zecken länger je mehr wieder zum Vorschein. Die kleinen Blutsauger sind wohl jedem Tierhalter bestens bekannt. Es scheint fast, als würden sie überall lauern und nur darauf warten, den passenden Wirt zu finden. Die kleinen Blutsauger sind jedoch nicht nur lästig, sondern auch gefährliche Krankheitsüberträger. Und zwar für Mensch und Tier. Gerade Hunde stehen hoch im Kurs bei Zecken. Wir wollen uns heute ansehen, wie du die Blutsauger von deinem Tier richtig entfernst und auch, was an so einigen Mythen dran ist. Es kann schliesslich nie schaden, mit Irrtümern aufzuräumen.

Zecken – Informationen, Irrtümer und Schutzmassnahmen

Ein erster grosser Irrtum ist, dass Zecken irgendwo über uns verweilen würden, bis ein geeigneter Wirt sich unter sie begibt und sie sich einfach fallen lassen. Die Gefahr kommt tatsächlich von unten. Zecken halten sich im Gras und in Büschen auf. Ganz gleich ob das nun eine hohe Wiese oder der Stadtpark um die Ecke ist. Dein Hund könnte der geeignete Wirt sein und wenn dem so ist, dann streifen sich die Blutsauger vom Gras oder Strauch ab. Nächster Halt: Die Haut des Wirts. Einmal zugebissen ernähren sie sich bis zu 15 Tage lang vom Blut des Wirts. Vollgesaugt lassen sie sich dann wieder fallen. Zecken werden auch nicht erst in den warmen Jahreszeiten aktiv. Tatsächlich reicht lediglich eine Temperatur von 7°C aus. Wird es kälter, verfallen die Zecken in eine Winterstarre. Was die Blutsauger aber am liebsten haben ist schwüles Wetter, etwa im Sommer nach einem Regenschauer. 

Dem Zeckenbefall vorbeugen kannst du nicht wirklich. Parasitenschutz für Tiere gibt es zwar, doch selbst die gängigsten Mittel schützen dein Tier nicht vor dem Befall. Antiparasitika wird bspw. in Tropfenform in den Nacken des Tieres gegeben und tötet Zecken beim Blutsaugen. Dafür sind diese Mittel aber auch im Organismus deines Tieres und mitunter können diese das Tier auch belasten. Besser sind hier schon die sogenannten Parasitenschutzbänder, welche dem Hund als Halsband angelegt werden können. Diese haben sich in vielen Studien positiv bewährt und belasten den Organismus des Tieres nicht. In beiden Fällen ist es ratsam, vorab mit dem Tierarzt zu sprechen. Vor allem, wenn es sich bei deinem Tier um eine Katze handelt. Denn was für den Hund in Ordnung geht, kann für die Katze sogar giftig sein! In keinem Fall gibt es ein 100-Prozent-zeckenfrei Mittel, also bleibt dir nur das gründliche Absuchen des Tieres, am besten nach jedem Spaziergang.

Wie halten sich Zecken eigentlich an ihrem Wirt fest?

Nun, Zecken sind bestens ausgerüstet um a) zuzubeissen und b) sich am Wirt festzuhalten. Am Kopf des Parasites befindet sich der sogenannte Stechapparat. Dieser ist versehen mit mehreren Widerhaken und dem Rüssel, über den das Blut aufgenommen wird. Manche Zeckenarten produzieren zusätzlich eine Art Klebstoff. In jedem Fall sind die Parasiten bestens gerüstet, um nicht vom Opfer abzufallen. Das eigentliche Problem an Zeckenbissen ist nicht, dass die Zecken sich am Opfer festklammern. Das Problem ist vielmehr, dass viele Zeckenbisse unentdeckt bleiben.

Und was genau ist das Problem an unentdeckten Zeckenbissen?

Wie bereits erwähnt gehören Zecken zu gefährlichen Überträgern von Krankheiten. Unter anderem auch Babesiose (Hundemalaria). Aber auch Anaplasmose, Borreliose, Ehrlichiose und FSME. Zumeist geraten die Erreger dieser Krankheiten über den Speichel oder aber das Verdauungssystem in den Organismus des Wirts. In Deutschland, Österreich und der Schweiz am häufigsten vertreten ist dabei die Borreliose. Diese wird vom sog. Holzbock übertragen. Für Tier und Mensch empfiehlt sich deshalb eine vorbeugende Impfung.

Wichtiger Hinweis: Gegen Borreliose liegt gegenwärtig noch immer kein Impfstoff vor. Gegen FSME – die Frühsommer-Meningoenzephalitis – allerdings schon. Diese Krankheit wird ebenfalls von Zecken übertragen, doch ausgelöst durch übertragene Viren. Borreliose wird ausgelöst durch Bakterien. Bezüglich der Impfstoffe und deren etwaigen Nebenwirkungen kannst du dich jederzeit an den Tierarzt deines Vertrauens wenden (was wir durchaus vor einer Impfung empfehlen).

Jetzt geht es ans Eingemachte. Und das ist nicht mal halb so schwer, wie du es dir vielleicht vorstellst. Ganz gleich welche Art von “Werkzeug” du für das Ziehen der Zecke her nimmst, der Vorgang ist grundlegend immer derselbe:

  • Ziehe das Fell am Ort der Zecke vorsichtig auseinander.
  • Greife die Zecke so nah wie nur möglich an der Haut.
  • Ziehe die Zecke behutsam und senkrecht aus der Haut (niemals mit einer Drehbewegung!).
  • Beim senkrechten Ziehen kannst du das Ziehwerkzeug leicht hin- und herbewegen.
  • Nachdem die Zecke gezogen ist, solltest du die Stelle säubern und desinfizieren.

Das Werkzeug ist eine rein persönliche Präferenz. Eine Pinzette, Zeckenkarte, Zeckenzang – alle entfernen zuverlässig die Blutsauger aus dem Körper. Im Übrigen sollten Zecken entfernt werden, sobald sie entdeckt wurden. Natürlich können ruhig noch ein paar Stunden vergehen (Borreliose-Bakterien werden erst nach etwa 12-24 Stunden übertragen), aber allzu viel Zeit solltest du dir auch nicht lassen. An sich ist es allerdings empfehlenswert, immer ein Ziehwerkzeug dabei zu haben.

 

Besonderer Hinweis: Das Steckenbleiben des Zeckenkopfes ist viel umgeben von Irrtümern. Selbst wenn bei der Entfernung der Zecke der Kopf im Körper verbleibt, gibt es keinen Grund zur Aufregung. Es bleibt nicht der komplette Kopf stecken, sondern lediglich der Stechapparat der Zecke. Dieser Apparat alleine kann keine Krankheiten übertragen und wird vom Körper selbst ausgestossen.

Fazit und wohin mit der gezogenen Zecke?

Ja, wo genau denn nun hin mit dem entfernten Parasiten? Einfach in die Toilette? Nein! Auf keinen Fall einfach in die Toilette. Denn Zecken überlegen unter Wasser erstaunlich gut und lange. Besser du ertränkst die Zecke entweder in Chlorreinger oder auch in Sagrotan. Du kannst die Zecken jedoch auch einfach verbrennen. Die gezogenen Blutsauger einfach auf ein Küchentuch aus Papier geben, zusammenfalten und verbrennen.

Wir hoffen, dass dir diese Tipps helfen, die warmen Jahreszeiten besser zu überstehen. Zeckenbisse können für Menschen und Tiere eine Gefahr darstellen und sollten immer auch als Gefahr eingestuft werden. Damit zu spassen kann schnell in die Hose gehen. Mit unseren Tipps solltest du allerdings jede Zecke mit jedem Ziehwerkzeug entfernen können und so die Gesundheit deine/-s Vierbeiner/-s sicherstellen.

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