CBD steht heute bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Problematiken, aber auch zur Prävention und dem Erhalt der Gesundheit im Fokus der Wissenschaft. Zahlreiche Erfahrungsberichte belegen die wohltuende und unterstützende Wirkung von CBD-Produkten. Daher liegt es nahe sich die Frage zu stellen, ob CBD auch auf Zähne und Zahnfleisch einen positiven Effekt haben kann. Die Zahnpflege ist Teil unserer täglichen Routine und immens wichtig für die Gesundheit. Nur mit einer gründlichen Dentalhygiene lassen sich Karies und andere Zahnerkrankungen vermeiden und die können besonders unangenehm werden. Jeder, der sich bereits einmal mit Zahnschmerzen geplagt hat, weiss, dass das in den seltensten Fällen ein Spaziergang ist. Nachfolgend wollen wir dir verraten, welche Rollen CBD für Zähne und Zahnfleisch spielen und wie das Öl zur Zahngesundheit und bei bestehenden Zahnschmerzen zum Einsatz kommen kann.

Die Wichtigkeit der richtigen Zahnpflege

Der Mundraum bietet die idealen Bedingungen für zahlreiche Bakterien. Dazu kommt unsere tägliche Ernährung, die unabhängig von der Ernährungsweise weiter günstige Faktoren für die Vermehrung schafft. Rund 5 Billionen Bakterien tummeln sich im Mund. Eine unzureichende Dentalhygiene sorgt dafür, dass diese gleichermaßen einen Freifahrt-Schein bekommen und Zähne sowie Zahnfleisch ungehindert angreifen können. Die Folge sind Karies und Parodontose als die häufigsten Zahnkrankheiten. Mit der regelmäßigen Zahnpflege, die mindestens aus Zähneputzen besteht, wird den Bakterien durch Entfernung der Beläge und Essensresten die Grundlage genommen sich zu vermehren und so die Zähne zu schädigen. Dennoch ist es mit der normalen Zahnpflege meist nicht möglich alle Rückstände restlos zu entfernen. Von schwer erreichbaren Stellen geht immer eine Gefahr aus und so kann es selbst bei einer guten Zahnhygiene zu Zahnschmerzen aufgrund einer Zahnerkrankung kommen.

Die Auslöser von Zahnschmerzen

Gründe für Zahnschmerzen können unterschiedlich sein. In den meisten Fällen zeigt sich eine direkte Erkrankung eines Zahns. Dabei steht Karies ganz oben als Auslöser von Zahnschmerzen auf der Liste. Auf jedem Zahn legt sich ein Bakterienfilm ab, der auch als Plaque bezeichnet wird. Dieser sollte mit dem mehrmaligen Putzen am Tag der Zähne entfernt werden. Unzureichendes oder falsches Putzen sorgt dafür, dass dieser Film weiterhin Bestand hat und damit Bakterien ausreichend Nahrung bietet sowie den Zahnschmelz angreift. In letzter Konsequenz entstehen dadurch Löcher, in die nun die Bakterien eindringen und eine schmerzhafte Entzündung auslösen. Unbehandelt kann sich daraus schnell eine Parodontitis entwickeln, die den ganzen Zahnhalteapparat betrifft und chronisch werden kann. Eine Parodontitis greift den Kieferknochen an, was die Lockerung und den Ausfall der Zähen bedeuten kann. Auch Zahnwurzelentzündungen können Folge von Karies sein und mit starken Zahnschmerzen einhergehen. Weitere Ursachen von Zahnschmerzen sind Zahnfleischentzündungen, Zahndurchbruch wie bei den Weisheitszähnen oder generell empfindliche Zähne.

Wie kann man Zahnschmerzen vorbeugen?

An erster Stelle steht die gründliche Zahnpflege der Zähne und das jeden Tag. Diese sorgt dafür, dass Plaque bestmöglich entfernt wird und die Zwischenräume von Speiseresten gesäubert werden. Das richtige Zähneputzen sollte wie folgt aussehen:

  • mindestens zweimal täglich
  • Mindestdauer: Zwei Minuten
  • kreisende Bewegungen
  • Die Zahnbürste im 45 °C Winkel halten.
  • vom Zahnfleisch zu den Zähnen putzen
  • wenig Druck ausüben
  • Nach dem Essen von säurehaltigen Lebensmitteln mindestens 60 Minuten warten.

Dabei ist meist das „Wie“ entscheidender als die Häufigkeit, wodurch die Qualität einen höheren Stellenwert gewinnt.

Zusätzlich können weitere Zahnpflegeprodukte wie Zahnseide, Dentalbürsten oder Spülungen zum Einsatz kommen. Zweimal im Jahr ist eine professionelle Zahnreinigung anzuraten, denn den Plaque vollständig zu entfernen, schafft selbst die umfassendste Zahnhygiene im seltensten Fall.

Welche Vorteile kann CBD für Zähne und Zahnfleisch haben?

Heute wird CBD durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen eine entzündungshemmende, schmerzstillende und antibakterielle Wirkung zugesprochen und soll bei vielen Erkrankungen sowie präventiv die Gesundheit unterstützen können. Im Zuge dessen tritt CBD auch in der Zahnmedizin in den Fokus. Derzeit wird also in Bezug auf die Wirkung von CBD für Zähne und Zahnfleisch expliziert geforscht und erste Ergebnisse lassen einiges hoffen. Vor allem die Kombination der genannten Wirkungen spielt höchstwahrscheinlich eine zentrale Rolle in Bezug auf die Zahngesundheit.

Wie könnte CBD auf Zähne und Zahnfleisch wirken?

Wenn die Zähne von Bakterien angegriffen werden, antwortet der Körper mit einer Entzündung, um den Angriff zu bekämpfen. Die bekannten Endocannabinoid-Rezeptoren, an die sich das CBD dockt, können Einfluss auf unser Nervensystem haben. Damit wäre es möglich, dass diese die Entzündungen reduzieren, die Schmerzen mindern und antibakteriell wirken können, was wiederum die Bakterien im Mund daran hindert sich auszubreiten. Es bleibt abzuwarten, ob sich die ersten Annahmen in Bezug auf die Wirkung von CBD auf Zähne und Zahnfleisch in den Studien bestätigen. Doch es sieht gut aus. Was sich heute bereits sagen lässt ist, dass erste Erfahrungsberichte von Anwendern zeigen, dass CBD auf Zähne und Zahnfleisch einen positiven Effekt haben kann und das sowohl bei der präventiven Zahnpflege als auch bei bestehenden Problematiken.

Wie könnte die Anwendung von CBD bei Zähnen und Zahnfleisch aussehen?

CBD für Zähne und Zahnfleisch kann unterschiedlich angewandt werde, wie aus Anwenderberichten hervorgeht. Vor allem bei Zahnschmerzen hat sich laut Aussagen das Auftragen des CBD Öls auf die betroffene, schmerzende Stelle bewährt. Das kann sowohl der Zahn als auch das Zahnfleisch sein. Dazu eignet es sich am besten einen Tupfer mit einige Tropfen CBD Öl zu beträufeln und den entsprechenden Bereich mehrmals am Tag zu behandeln. Um die Schmerzen zu lindern, zeigt sich die klassische Einnahmemethode mit einigen Tropfen unter der Zunge bei Anwendern als effektiv. So wird das CBD über die Schleimhäute aufgenommen. Präventiv nutzen Kunden vor allem eine Zahnpasta, die Sie mit CBD Öl anreichen. Diese lässt sich sogar komplett selber herstellen. Dazu werden Kokosnussöl, Backpulver, etwas Pfefferminzöl und einige Tropfen CBD Öl zu einer homogenen Masse vermengt. Wie bei einer normalen Zahncreme wird diese auf die Zahnbürste aufgetragen und anschließend zum normalen Zähneputzen verwendet. Wichtig ist es bei einer bestehenden Zahnproblematik einen Zahnarzt aufzusuchen, um die Ursachen abzuklären und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. CBD für Zähnen und Zahnfleisch könnte unterstützend wirken. Der Einsatz sollte in dem Fall mit dem Zahnarzt abgesprochen werden. Aber auch präventiv stehen die Chancen gut, dass CBD schon im Vorfeld Zahnerkrankungen verhindert und unsere Zahngesundheit positiv beeinflussen kann, indem es Bakterien eliminiert. Es bleibt also spannend und vor allem vielversprechend.